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hebamedia-Tipp

hebamedia-Katalog 2012

Der aktuelle hebamedia-Katalog für Hebammen - hier finden Sie alle Titel, die für sie interessant und wichtig sind, übersichtlich nach Rubriken gestaltet.

Rezension des Monats

Deutscher Hebammenverband e.V.

Geburtsvorbereitung

"Für mich ist dieses Buch zu einem unersetzlichen Rat- und Ideengeber bei der Vorbereitung meiner Kurse geworden."

Maier-Öhrlein

Gut organisiert

Organizerhülle "hebammenmanagement"

Mit den neuen, hochwertigen Filzhüllen "hebammen management" wird die Jahresplanung zum Vergnügen.

DHZ 5/2013

Schlaf

Schlafen ist ein hochaktiver Prozess. Er ist Teil eines körpereigenen „Ruhe-Aktivitäts-Rhythmus“. Chronische Schlafstörungen können zu ernsthaften Erkrankungen führen. Eine gewisse „Schlafhygiene“ mit klaren Rhythmen und Schlafritualen – beim Erwachsenen wie beim Kind – sind hilfreich. Und auch für Hebammen in der Wechselschicht gibt es hilfreiche Tipps.

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Aktuelle Meldungen

Weltgeburtswoche 2013

Anlässlich der Weltgeburtswoche (Weltwoche der respektierten Geburt) vom 20. bis 27. Mai finden in vielen Ländern Veranstaltungen, Informationsabende, Vorträge und Aufklärungsk...

Weltgeburtswoche 2013

Änderung für die Hebammenausbildung: Bis zu 480 außerklinische Praxisstunden

Am 22. März hat ein Gesetz den Deutschen Bundesrat passiert, das dem Namen nach wenig mit den Hebammen zu tun haben scheint: das Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und...

Änderung für die Hebammenausbildung: Bis zu 480 außerklinische Praxisstunden

Änderungen im neuen Patientenrechtegesetz

Am 26.2.2013 ist das ausführlich diskutierte "Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten" vom 20.2.2013 in Kraft getreten. Gegenüber der Darstellung der zu...

Änderungen im neuen Patientenrechtegesetz

Termine

Termin Ort Thema
05.06.13 Hamburg Baby mit Zukunft
07.06. - 08.06.13 Berlin Gestose-Kongress
08.06.13 Berlin Fachtagung Stillen
13.06. - 14.06.13 Berlin Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie
07.09.13 Hamburg Psychosomatik rund um Geburt und Wochenbett
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Termin Ort Thema
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Aus Vereinen & Verbänden

Bertelsmannstiftung

Kommunikationsdefizite nach der Geburt

Ärzte und Hebammen sprechen nach Geburten generell zu wenig mit den Müttern, auch nach einem Kaiserschnitt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die am 15. November von der Bar...

Kommunikationsdefizite nach der Geburt

BfR

Säuglingsnahrung in Babyflaschen frisch zubereiten

Die hygienischen Anforderungen an Säuglingsnahrung sind sehr hoch, entsprechend selten treten Infektionen mit krankmachenden Keimen auf. Dennoch kann es in Ausnahmefällen zu Veru...

Säuglingsnahrung in Babyflaschen frisch zubereiten

Deutscher Hebammenverband e.V.

Haftpflichtversicherungsform bei Wehenbegleitung als "Freundin" oder im Notfall

Aus gegebenem Anlass ist es dem Deutschen Hebammenverband (DHV) wichtig, darauf hinzuweisen, dass Hebammen auch dann eine Haftpflichtversicherung der Form 1 wählen müssen, wenn s...

Haftpflichtversicherungsform bei Wehenbegleitung als

DHV

Equal Pay Day: Schluss mit "Viel Dienst für wenig Verdienst!" "Der Deutsche Hebammenverband (DHV) war Schwerpunktpartner beim diesjährigen Equal Pay Day am 21. März, dem Aktionstag für eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern. „Wir fordern gerade für die typischen Care- und Frauenberufe das Ende von viel Dienst für wenig Verdienst“, sagt die Verbandspräsidentin Martina Klenk. Sie kritisiert, dass sich die hohe Verantwortung der Hebammen für Mutter und Kind weder in den von den Kliniken gezahlten Gehältern für die 8.500 angestellten Hebammen widerspiegelt, noch in den Honoraren der Krankenkassen für die freiberuflich tätigen Hebammen.
Schwerpunktmäßig ging es in diesem Jahr beim Equal Pay Day um die unzureichende Bezahlung von Frauen in den Gesundheitsfachberufen. Hier arbeiten vorwiegend Frauen – und die Bezahlung ist besonders schlecht. Das gilt insbesondere auch für die Kreißsaalhebammen. Bundesweit haben deshalb alle Kreißsäle und Hebammenausbildungsstätten ein Mitmachpaket mit Buttons, Flyer und Plakaten mit dem diesjährigen Motto „Viel Dienst – wenig Verdienst“ erhalten. „Keiner soll mehr sagen können, er habe nichts gewusst vom Zusammenhang zwischen schlechter Bezahlung der Care-Berufe und der daraus resultierenden Versorgungsnot in den Krankenhäusern“, sagt Martina Klenk.
Hebammen gehören zu den Frauenberufen, die von einer mittelbaren Lohndiskriminierung betroffen sind. Das heißt, typische Frauenberufe mit hohen Anforderungen an die soziale Kompetenz werden in Deutschland schlechter bezahlt als typische Männerberufe, in denen technisches Handling gefragt ist. Martina Klenk fordert: „Damit muss endlich Schluss sein. Wir kämpfen um unsere gesellschaftliche Wertschätzung, die sich auch in der Bezahlung ausdrückt.“
(DHV, 19.3.2013; DHZ 4/2013)

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Equal Pay Day: Schluss mit Schwerpunktmäßig ging es in diesem Jahr beim Equal Pay Day um die unzureichende Bezahlung von Frauen in den Gesundheitsfachberufen. Hier arbeiten vorwiegend Frauen – und die Bezahlung ist besonders schlecht. Das gilt insbesondere auch für die Kreißsaalhebammen. Bundesweit haben deshalb alle Kreißsäle und Hebammenausbildungsstätten ein Mitmachpaket mit Buttons, Flyer und Plakaten mit dem diesjährigen Motto „Viel Dienst – wenig Verdienst“ erhalten. „Keiner soll mehr sagen können, er habe nichts gewusst vom Zusammenhang zwischen schlechter Bezahlung der Care-Berufe und der daraus resultierenden Versorgungsnot in den Krankenhäusern“, sagt Martina Klenk.
Hebammen gehören zu den Frauenberufen, die von einer mittelbaren Lohndiskriminierung betroffen sind. Das heißt, typische Frauenberufe mit hohen Anforderungen an die soziale Kompetenz werden in Deutschland schlechter bezahlt als typische Männerberufe, in denen technisches Handling gefragt ist. Martina Klenk fordert: „Damit muss endlich Schluss sein. Wir kämpfen um unsere gesellschaftliche Wertschätzung, die sich auch in der Bezahlung ausdrückt.“
(DHV, 19.3.2013; DHZ 4/2013)
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Tagungen & Kongresse

Jubiläumskongress des Verbandes "Das Frühgeborene Kind" "Quo vadis Frühgeborene? – Über diese Frage tauschten sich am 24. und 25. November 2012 nahezu 300 TeilnehmerInnen auf dem bisher größten Kongress des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e. V. in Frankfurt aus. Mit dem Kongress beging der Bundesverband sein 20-jähriges Jubiläum. Zum dritten Mal schuf er eine Plattform für den öffentlichen Austausch von Experten und Betroffenen. Beide Seiten forderten einen bundesweiten qualifizierten Standard für die Versorgung Frühgeborener.
Vor allem die ethische Diskussion über die Rettung unreifer Frühstgeborener bewegte am ersten Kongresstag die Gemüter. Hierbei stünden alle Beteiligten unter enormem psychischem Druck. Ärzte, Pflegende und Eltern forderten daher die standardisierte Einbindung der psychosozialen Seelsorge auf Frühgeborenenstationen.
Um die Bedingungen für Ärzte, Pflegende und Eltern in den Kliniken zu verbessern, müsse man auch innovative Wege einschlagen, wie das auf dem Kongress vorgestellte Projekt des Verbandes „neo(t)räume“ zeigte. Denn nicht nur ausgereifte Medizintechnik, auch Umgebungsfaktoren auf der Station spielten eine entscheidende Rolle: Stressfaktoren wie Lärm- und Lichtreize wirkten störend auf die Entwicklung von Frühgeborenen. Die Nähe zu den Eltern und das Stillen eigener Bedürfnisse wiederum begünstigte diese Entwicklung. Das neue Raumkonzept berücksichtigte diese Faktoren und solle diese förderliche Atmosphäre für alle Beteiligten gewährleisten.
Am Festabend des Kongresses ehrte der Verband mit PauLA – dem Preis für außergewöhnliche Leistungen zum Wohle der Allerkleinsten – drei PreisträgerInnen, deren Arbeit deutliche Fortschritte für Frühgeborene erbrachte. Eine Auszeichnung ging an Prof. Dr. Evelyn Kattner. Sie hat sich besonders für einen möglichst sanften Start ins Leben der kleinen Patienten eingesetzt. Vor allem die Vermeidung nicht dringend notwendiger schmerzhafter Eingriffe begünstigte die Entwicklung der Kinder. Ihr Credo: „So wenig Trauma wie möglich, so viel Sanftheit wie machbar.“ Den Gründervater und Visionär Dr. Friedrich Porz, Oberarzt an der 2. Kinderklinik des Klinikums Augsburg, würdigte der Verband für sein jahrelanges Engagement um das Casemanagement sowie die sozialmedizinische Nachsorge. Zahlreiche Familien früh- und krankgeborener Kinder hatten dadurch fachliche Begleitung für die erste Zeit zu Hause. Auftretende Entwicklungsstörungen konnten frühzeitig erkannt und beseitigt oder minimiert werden. Eine weitere Auszeichnung ging an das FamilienNetz in Dresden. Das Pilotprojekt der Uniklinik Dresden bezieht Eltern von Beginn an aktiv mit ein, statt sie von ihrem Kind zu isolieren (siehe auch DHZ 11/2012, Seite 11).
(Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V., 26.11.2012;DHZ 2/2013)

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Jubiläumskongress des Verbandes Vor allem die ethische Diskussion über die Rettung unreifer Frühstgeborener bewegte am ersten Kongresstag die Gemüter. Hierbei stünden alle Beteiligten unter enormem psychischem Druck. Ärzte, Pflegende und Eltern forderten daher die standardisierte Einbindung der psychosozialen Seelsorge auf Frühgeborenenstationen.
Um die Bedingungen für Ärzte, Pflegende und Eltern in den Kliniken zu verbessern, müsse man auch innovative Wege einschlagen, wie das auf dem Kongress vorgestellte Projekt des Verbandes „neo(t)räume“ zeigte. Denn nicht nur ausgereifte Medizintechnik, auch Umgebungsfaktoren auf der Station spielten eine entscheidende Rolle: Stressfaktoren wie Lärm- und Lichtreize wirkten störend auf die Entwicklung von Frühgeborenen. Die Nähe zu den Eltern und das Stillen eigener Bedürfnisse wiederum begünstigte diese Entwicklung. Das neue Raumkonzept berücksichtigte diese Faktoren und solle diese förderliche Atmosphäre für alle Beteiligten gewährleisten.
Am Festabend des Kongresses ehrte der Verband mit PauLA – dem Preis für außergewöhnliche Leistungen zum Wohle der Allerkleinsten – drei PreisträgerInnen, deren Arbeit deutliche Fortschritte für Frühgeborene erbrachte. Eine Auszeichnung ging an Prof. Dr. Evelyn Kattner. Sie hat sich besonders für einen möglichst sanften Start ins Leben der kleinen Patienten eingesetzt. Vor allem die Vermeidung nicht dringend notwendiger schmerzhafter Eingriffe begünstigte die Entwicklung der Kinder. Ihr Credo: „So wenig Trauma wie möglich, so viel Sanftheit wie machbar.“ Den Gründervater und Visionär Dr. Friedrich Porz, Oberarzt an der 2. Kinderklinik des Klinikums Augsburg, würdigte der Verband für sein jahrelanges Engagement um das Casemanagement sowie die sozialmedizinische Nachsorge. Zahlreiche Familien früh- und krankgeborener Kinder hatten dadurch fachliche Begleitung für die erste Zeit zu Hause. Auftretende Entwicklungsstörungen konnten frühzeitig erkannt und beseitigt oder minimiert werden. Eine weitere Auszeichnung ging an das FamilienNetz in Dresden. Das Pilotprojekt der Uniklinik Dresden bezieht Eltern von Beginn an aktiv mit ein, statt sie von ihrem Kind zu isolieren (siehe auch DHZ 11/2012, Seite 11).
(Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V., 26.11.2012;DHZ 2/2013)
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hebamedia-Tipp

Meier-Hezinger , Gleich

Schwups und das Geheimnis im Monsterbauch

Hilfe! Was ist mit Monstermama los? Mal drückt’s im Rücken, mal juckt es sie ganz fürchterlich und der Bauch wird immer dicker ... Eine urige Schwanger- schaftsgeschichte für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren.

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Hebammen-Kalender 2014

Das Jahr 2013 kann kommen! Mit dem bewährten Taschenkalender für die angestellte und freiberufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.