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Bügelbild Babybody Storch

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hebamedia-Tipp

Just

Hebammen-Kalender

Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.

Rezension des Monats

Oehler , Schwarz

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"

Kretschmar-Zimmer

angebracht.

Babybody Bügelbild Storch

Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“

Aktuelle Meldungen

Aufruf

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Studie "Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch" (§imb-pnd) an der Universität Köln entstand ein Dissertationsprojekt, das die Rolle der Hebammen in der Beratung schwangerer Frauen im Kontext von Pränataldiagnostik beleuchten soll. Ziel des wissenschaftlichen Projektes ist, die Etablierung interdisziplinärer und multiprofessioneller Beratung bei Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch zu begleiten und zu unterstützen. Hierzu sollen sowohl geeignete Praxismodelle und förderliche Faktoren für die Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben, als auch deren Umsetzungsprobleme identifiziert werden. Darauf aufbauend sollen Modelle für geeignete Kooperationsstrukturen in unterschiedlichen Versorgungskontexten entwickelt werden. Im Gegensatz zu psychosozialen Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Behindertenverbänden wurden die Hebammen bei der Normierung der multiprofessionellen Beratung durch den Gesetzgeber bei den Neuerungen im Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) und Gendiagnostikgesetz (GenDG) nicht berücksichtigt. Die Dissertation will die Beratung durch Hebammen im Zusammenhang mit Pränataldiagnostik genauer untersuchen, um mögliche Anknüpfungspunkte für eine Verbesserung der multiprofessionellen Zusammenarbeit bei der Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik zu identifizieren.
So können Hebammen ab Mitte November an der per Fragebogen durchgeführten Studie teilnehmen. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt und die Fragebögen anonymisiert ausgewertet. Interessierte Hebammen erhalten auf Anfrage einen Fragebogen. Eine E-Mail mit der Postadresse ist an die Adresse forschungsstelle-ethik@uni-koeln.de; Betreff: "Studie Hebammen" zu richten. Weitergehende Informationen über das Projekt sowie Links zu weiteren Publikationen unter http://geschichteethik. uk-koeln.de/forschungsstelle-ethik/forschung- 1/a7imb-pnd
(Forschungsstelle Ethik des Instituts für Geschichte und Ethik in der Medizin an der Uniklinik Köln, 18.11. 2011; DHZ 12/2011)

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Aktuelle Meldungen

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Der Alternative Nobelpreis geht dieses Jahr an die Menschenrechtsaktivistin Jacqueline Moudeina aus dem Tschad, die internationale Bauernhilfsorganisation Grain und die Hebamme Ina...

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Asthma in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind: Präeklampsie, ein vermindertes Wachstum des Feten und Frühgeburten sind häufiger als bei Müttern ohne Asthma. Durch ei...

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Verhaltensstörungen und seelische Beeinträchtigungen können offenbar auch dann auftreten, wenn Babys nur ein paar Wochen zu früh auf die Welt kommen. Das berichten niederländi...

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

Kinder sollen mit einem neuen Gesetz besser vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. Das Bundeskabinett beschloss am 16. Dezember 2011 einen Entwurf von Familienmini...

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

Diabetes aus dem Fläschchen

In unserer Nahrung steckt allerlei Künstliches. Darunter auch die sogenannten AGEs (Advanced Glycation Endproducts). Sie erhöhen vermutlich das Risiko für Diabetes. Forscher hab...

Diabetes aus dem Fläschchen

hebamedia-Tipp

Schmid

Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden

In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
2Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
3Impfen - Pro & Contra
Hirte
4Rückbildungsgymnastik
Niersmann
5Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
6Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege
Bick
7Die Heilerin
Renk
8Der Seelenraum des Ungeborenen
Janus
9Die Impfentscheidung
Graf
10Yoga in der Schwangerschaft
Miller

hebamedia-Tipp

Schwarz , Stahl

Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung

Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.