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hebamedia-Tipp

Just

Hebammen-Kalender

Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.

Rezension des Monats

Oehler , Schwarz

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"

Kretschmar-Zimmer

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Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“

Aktuelle Meldungen

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

Kinder sollen mit einem neuen Gesetz besser vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. Das Bundeskabinett beschloss am 16. Dezember 2011 einen Entwurf von Familienministerin Schröder. Das Gesetz zielt darauf, ein dichteres Netz von Institutionen zu knüpfen, die auf Problemfälle aufmerksam werden und einschreiten könnten, wie Ärzte, Hebammen, Kindergärten und Jugendämter. Für einen verstärkten Einsatz von Familienhebammen stellt das Bundesfamilienministerium für die kommenden vier Jahre insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung. Eltern, die ihre Familie durch Umzüge der Aufmerksamkeit eines Jugendamtes entziehen wollen, soll dies unmöglich gemacht werden. Dazu soll sichergestellt werden, dass die nötigen Informationen an das dann zuständige Jugendamt weitergegeben werden.
Schon in der vergangenen Legislaturperiode hatte die Bundesregierung einen Anlauf zu einem Kinderschutzgesetz unternommen, doch war das in der damaligen großen Koalition gescheitert. Auch war die Familienministerin zunächst auf Widerspruch beim Koalitionspartner - inzwischen der FDP - gestoßen. Die hat immer noch Vorbehalte: Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Gruß äußerte sich, dass zwar viele von ihr geforderte Elemente in das Gesetz eingegangen seien, "dennoch sind noch nicht alle Fragen endgültig geklärt". Unter anderem verwies sie auf zusätzliche Belastungen der Kommunen, deren Finanzierung sichergestellt werden müsse.
(FAZ, 16.3.2011/DHZ 1/2012)

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Aktuelle Meldungen

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Der Alternative Nobelpreis geht dieses Jahr an die Menschenrechtsaktivistin Jacqueline Moudeina aus dem Tschad, die internationale Bauernhilfsorganisation Grain und die Hebamme Ina...

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Asthma in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind: Präeklampsie, ein vermindertes Wachstum des Feten und Frühgeburten sind häufiger als bei Müttern ohne Asthma. Durch ei...

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Verhaltensstörungen und seelische Beeinträchtigungen können offenbar auch dann auftreten, wenn Babys nur ein paar Wochen zu früh auf die Welt kommen. Das berichten niederländi...

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Aufruf

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Studie "Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnos...

Aufruf

Diabetes aus dem Fläschchen

In unserer Nahrung steckt allerlei Künstliches. Darunter auch die sogenannten AGEs (Advanced Glycation Endproducts). Sie erhöhen vermutlich das Risiko für Diabetes. Forscher hab...

Diabetes aus dem Fläschchen

hebamedia-Tipp

Schmid

Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden

In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
2Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
3Impfen - Pro & Contra
Hirte
4Rückbildungsgymnastik
Niersmann
5Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
6Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege
Bick
7Die Heilerin
Renk
8Der Seelenraum des Ungeborenen
Janus
9Die Impfentscheidung
Graf
10Yoga in der Schwangerschaft
Miller

hebamedia-Tipp

Schwarz , Stahl

Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung

Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.