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hebamedia-Tipp

Just

Hebammen-Kalender

Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.

Rezension des Monats

Oehler , Schwarz

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"

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Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“

Aktuelle Meldungen

Wulff hat Gesetz zur PID unterzeichnet

Das Gesetz zu genetischen Untersuchungen an künstlich erzeugten menschlichen Embryonen kann in Kraft treten. Wie das Präsidialamt am 22. November mitteilte, unterzeichnete Bundespräsident Christian Wulff das Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik (PID). Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums wird es damit am 8. Dezember wirksam. Bundestag und Bundesrat hatten dem Gesetz Ende September zugestimmt; Ende Oktober lag es dann dem Staatsoberhaupt zur Ausfertigung vor.

Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, arbeiten die Fachleute derzeit noch an der notwendigen Rechtsverordnung. Sie soll die Einzelheiten zur Anzahl und Zulassung von PID-Zentren, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung und Finanzierung der geplanten Ethikkommissionen regeln. Die interdisziplinär zusammengesetzten Gremien sollen die Anwendung der Diagnose billigen.

Mit dem Gesetz können künftig genetisch vorbelastete Eltern eine PID vornehmen lassen, wenn für ihre Nachkommen eine hohe Wahrscheinlichkeit entweder für eine schwerwiegende Erbkrankheit oder für eine schwerwiegende Schädigung des Embryos besteht, die nach medizinischem Ermessen zu einer Tot- oder Frühgeburt führt.

(aerzteblatt.de, 22.11.2011; DHZ 12/2011)

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Aktuelle Meldungen

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Der Alternative Nobelpreis geht dieses Jahr an die Menschenrechtsaktivistin Jacqueline Moudeina aus dem Tschad, die internationale Bauernhilfsorganisation Grain und die Hebamme Ina...

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Asthma in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind: Präeklampsie, ein vermindertes Wachstum des Feten und Frühgeburten sind häufiger als bei Müttern ohne Asthma. Durch ei...

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Verhaltensstörungen und seelische Beeinträchtigungen können offenbar auch dann auftreten, wenn Babys nur ein paar Wochen zu früh auf die Welt kommen. Das berichten niederländi...

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Aufruf

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Studie "Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnos...

Aufruf

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

Kinder sollen mit einem neuen Gesetz besser vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. Das Bundeskabinett beschloss am 16. Dezember 2011 einen Entwurf von Familienmini...

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

hebamedia-Tipp

Schmid

Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden

In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
2Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
3Impfen - Pro & Contra
Hirte
4Rückbildungsgymnastik
Niersmann
5Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
6Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege
Bick
7Die Heilerin
Renk
8Der Seelenraum des Ungeborenen
Janus
9Die Impfentscheidung
Graf
10Yoga in der Schwangerschaft
Miller

hebamedia-Tipp

Schwarz , Stahl

Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung

Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.