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hebamedia-Tipp

Just

Hebammen-Kalender

Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.

Rezension des Monats

Oehler , Schwarz

CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"

Kretschmar-Zimmer

angebracht.

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Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“

Aktuelle Meldungen

Zu viele unnötige Gebärmutterentfernungen

Bei etwa 150.000 Frauen in Deutschland wird jährlich eine vollständige operative Entfernung der Gebärmutter durchgeführt. Dies kann und sollte nur die letzte Option sein, geben ExpertInnen zu bedenken. Grund für die Hysterektomien ist oftmals eine zu starke oder zu lang anhaltende Menstruation, eine sogenannte Menorrhagie. Jede fünfte Frau im Alter zwischen 30 und 50 Jahren ist davon betroffen. Folgen der verstärkten Blutung können nicht nur Blutarmut, Müdigkeit und Schmerzen sein, sondern oftmals auch erhebliche psychische und soziale Belastungen. Viel zu häufig werden immer noch Gebärmutterentfernungen vorgenommen, obwohl bei bis zu 50 Prozent der Fälle von Menorrhagie heute neue, schonendere und Organ erhaltende Behandlungsverfahren möglich und sinnvoll wären.
Nach Ansicht von Experten werden Hysterektomien allerdings in Deutschland viel zu oft vorgenommen. Durch neue und sanftere Verfahren der Menorrhagietherapie ließen sich zwischen 20 und 50 Prozent der Gebärmutterentfernungen vermeiden. Im Vordergrund steht hier die moderne, sogenannte globale Endometrium-Ablation mit der die Gebärmutterschleimhaut verödet wird. Die Patientinnen können sehr schnell nach Hause und innerhalb kürzester Zeit wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.
Die globale Endometrium-Ablation stellt nicht nur eine minimal-invasive, schonende, und sichere Therapie dar, sie kann darüber hinaus auch helfen Kosten einzusparen, haben Experten errechnet. In Frankreich, England, den Niederlanden und der Schweiz wird die Behandlung daher von den dortigen Krankenkassen bereits bezahlt. Dagegen tragen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland zwar die höheren Kosten für eine eigentlich unnötige "Totaloperation", die Kostenübernahme für das schonendere Verfahren muss jedoch in jedem Einzelfall speziell beantragt werden. Doch dieser Aufwand kann sich für die betroffenen Frauen lohnen.
Die Initiative "Rettet die Gebärmutter" informiert Frauen, die an starken Monatsblutungen leiden, auf ihrer Internetseite www.rettet-die-gebaermutter.de über alle Behandlungsoptionen.
(Rettet-die-gebaermutter, 6.11.2011; DHZ 1/2012)

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Aktuelle Meldungen

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Der Alternative Nobelpreis geht dieses Jahr an die Menschenrechtsaktivistin Jacqueline Moudeina aus dem Tschad, die internationale Bauernhilfsorganisation Grain und die Hebamme Ina...

Alternativ-Nobelpreis an die Hebamme Ina May Gaskin

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Asthma in der Schwangerschaft gefährdet Mutter und Kind: Präeklampsie, ein vermindertes Wachstum des Feten und Frühgeburten sind häufiger als bei Müttern ohne Asthma. Durch ei...

Asthmatherapie verhindert Frühgeburt

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Verhaltensstörungen und seelische Beeinträchtigungen können offenbar auch dann auftreten, wenn Babys nur ein paar Wochen zu früh auf die Welt kommen. Das berichten niederländi...

Auch wenige Wochen zu früh können schaden

Aufruf

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Studie "Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnos...

Aufruf

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

Kinder sollen mit einem neuen Gesetz besser vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. Das Bundeskabinett beschloss am 16. Dezember 2011 einen Entwurf von Familienmini...

Bundeskabinett beschließt neues Kinderschutzgesetz

hebamedia-Tipp

Schmid

Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden

In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
2Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
3Impfen - Pro & Contra
Hirte
4Rückbildungsgymnastik
Niersmann
5Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
6Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege
Bick
7Die Heilerin
Renk
8Der Seelenraum des Ungeborenen
Janus
9Die Impfentscheidung
Graf
10Yoga in der Schwangerschaft
Miller

hebamedia-Tipp

Schwarz , Stahl

Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung

Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.