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Hebammen-Kalender

Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.

Rezension des Monats

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CTG – verstehen, bewerten, dokumentieren

"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"

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Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“

Aus den Ländern

Hessen

Ausstellungseröffnung

Am 22. Januar wird im frauen museum wiesbaden die Ausstellung "Vom Angesicht" mit Malereiein von Theresia Hebenstreit (siehe auch DHZ 1/2011) eröffnet. In der Ausstellung stellt T...

Ausstellungseröffnung

Niedersachsen

Projekt "Kooperation in der Schwangerenberatung bei Pränataldiagnostik" "

Das Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG), eine Einrichtung der Hannoverschen Landeskirche, führt seit Herbst ein eineinhalbjähriges Projekt durch, das die Zusammenarbeit der medizinischen und psychosozialen Berufsgruppen bei der Beratung Schwangerer bei Pränataldiagnostik untersucht. Kooperationspartner ist der Fachbereich „Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung“ des Diakonischen Werks der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Das Projekt wird von der Hanns-Lilje-Stiftung gefördert.

Die Ursachen für Probleme in der berufsübergreifenden Zusammenarbeit wurden bisher kaum thematisiert. Empirische Hinweise gibt es darauf, dass unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen, Organisationsleitbilder, rechtliche Vorgaben und professionsspezifische Leitlinien für Beratung, aber auch unterschiedliche Kommunikationsstile der beteiligten Berufsgruppen, die Kooperation beeinflussen können. Das geplante Projekt zur Betreuung Schwangerer soll die Perspektiven und Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, die sich mit Netzwerkbildung beschäftigen, zusammentragen. Dabei werden auch diakonische Leitbilder und theologische Beratungsverständnisse einbezogen. Aus der Analyse sollen die wichtigsten Faktoren für eine gelingende Kooperation in der pränatalen Schwangerenberatung herausgearbeitet und auf ihre Möglichkeiten und Grenzen untersucht werden.

ZfG, 6.10.2011

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Projekt Das Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG), eine Einrichtung der Hannoverschen Landeskirche, führt seit Herbst ein eineinhalbjähriges Projekt durch, das die Zusammenarbeit der medizinischen und psychosozialen Berufsgruppen bei der Beratung Schwangerer bei Pränataldiagnostik untersucht. Kooperationspartner ist der Fachbereich „Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung“ des Diakonischen Werks der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Das Projekt wird von der Hanns-Lilje-Stiftung gefördert.

Die Ursachen für Probleme in der berufsübergreifenden Zusammenarbeit wurden bisher kaum thematisiert. Empirische Hinweise gibt es darauf, dass unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen, Organisationsleitbilder, rechtliche Vorgaben und professionsspezifische Leitlinien für Beratung, aber auch unterschiedliche Kommunikationsstile der beteiligten Berufsgruppen, die Kooperation beeinflussen können. Das geplante Projekt zur Betreuung Schwangerer soll die Perspektiven und Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, die sich mit Netzwerkbildung beschäftigen, zusammentragen. Dabei werden auch diakonische Leitbilder und theologische Beratungsverständnisse einbezogen. Aus der Analyse sollen die wichtigsten Faktoren für eine gelingende Kooperation in der pränatalen Schwangerenberatung herausgearbeitet und auf ihre Möglichkeiten und Grenzen untersucht werden.

ZfG, 6.10.2011

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Sachsen

Ausstellung "Images of the Mind" "In einer Zusammenführung hochkarätiger Kunstwerke aus der Antike und Moderne sowie Bildern aus der Wissenschaft präsentiert das Deutsche Hygienemuseum mit seiner Ausstellung „Images of the Mind – Bildwelten des Geistes aus Kunst und Wissenschaft“ noch bis zum 30. Oktober den menschlichen Geist als ein kulturelles und biologisches Phänomen. Das uralte künstlerische und philosophische Interesse am Geist hat einen reichen Fundus an Bildtraditionen hinterlassen, aus dem Spannendes in der Ausstellung zu sehen ist. Dem gegenüber stehen beispielsweise moderne computergenerierte Gehirnbilder der Neurowissenschaften, die heute eine ganz andere Vorstellung des Geistigen provoziert haben. Die Ausstellung nimmt aktuelle Diskussionen um die Aussagekraft solcher wissenschaftlichen Visualisierungen zum Anlass, die Rolle des Bildes für das Verständnis der geistigen Fähigkeiten zu analysieren. Wie sich unterschiedliche Erkenntnisweisen gegenseitig beeinflusst, angeregt und ergänzt haben, kann anhand eindrucksvoller Exponate nachvollzogen werden.
Zu den ältesten Werken der Ausstellung zählen mittelalterliche Manuskripte, anatomische Zeichnungen von Leonardo da Vinci sowie Porträts von Künstlern wie Lucas Cranach dem Älteren oder Rembrandt. Weitere Höhepunkte sind Werke von Künstlern wie Max Beckmann, Max Ernst, Man Ray, Josef Beuys, Bill Viola oder Antony Gormley. Hinzu kommen Fotografien, Zeichnungen und Diagramme etwa von Sigmund Freud oder den Nobelpreisträgern Camillo Golgi und Ramón y Cajal sowie zahlreiche Beispiele modernster Bildgebungsverfahren aus renommierten neurowissenschaftlichen Instituten.
Weitere Informationen: www.dhmd.de.

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Ausstellung Zu den ältesten Werken der Ausstellung zählen mittelalterliche Manuskripte, anatomische Zeichnungen von Leonardo da Vinci sowie Porträts von Künstlern wie Lucas Cranach dem Älteren oder Rembrandt. Weitere Höhepunkte sind Werke von Künstlern wie Max Beckmann, Max Ernst, Man Ray, Josef Beuys, Bill Viola oder Antony Gormley. Hinzu kommen Fotografien, Zeichnungen und Diagramme etwa von Sigmund Freud oder den Nobelpreisträgern Camillo Golgi und Ramón y Cajal sowie zahlreiche Beispiele modernster Bildgebungsverfahren aus renommierten neurowissenschaftlichen Instituten.
Weitere Informationen: www.dhmd.de.
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hebamedia-Tipp

Schmid

Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden

In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
2Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
3Impfen - Pro & Contra
Hirte
4Rückbildungsgymnastik
Niersmann
5Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
6Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege
Bick
7Die Heilerin
Renk
8Der Seelenraum des Ungeborenen
Janus
9Die Impfentscheidung
Graf
10Yoga in der Schwangerschaft
Miller

hebamedia-Tipp

Schwarz , Stahl

Grundlagen der evidenzbasierten Betreuung

Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.