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Just
Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.
Oehler , Schwarz
"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"
Kretschmar-Zimmer
Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“
Das Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG), eine Einrichtung der Hannoverschen Landeskirche, führt seit Herbst ein eineinhalbjähriges Projekt durch, das die Zusammenarbeit der medizinischen und psychosozialen Berufsgruppen bei der Beratung Schwangerer bei Pränataldiagnostik untersucht. Kooperationspartner ist der Fachbereich Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Diakonischen Werks der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Das Projekt wird von der Hanns-Lilje-Stiftung gefördert.
Die Ursachen für Probleme in der berufsübergreifenden Zusammenarbeit wurden bisher kaum thematisiert. Empirische Hinweise gibt es darauf, dass unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen, Organisationsleitbilder, rechtliche Vorgaben und professionsspezifische Leitlinien für Beratung, aber auch unterschiedliche Kommunikationsstile der beteiligten Berufsgruppen, die Kooperation beeinflussen können. Das geplante Projekt zur Betreuung Schwangerer soll die Perspektiven und Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, die sich mit Netzwerkbildung beschäftigen, zusammentragen. Dabei werden auch diakonische Leitbilder und theologische Beratungsverständnisse einbezogen. Aus der Analyse sollen die wichtigsten Faktoren für eine gelingende Kooperation in der pränatalen Schwangerenberatung herausgearbeitet und auf ihre Möglichkeiten und Grenzen untersucht werden.
ZfG, 6.10.2011
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Die Ursachen für Probleme in der berufsübergreifenden Zusammenarbeit wurden bisher kaum thematisiert. Empirische Hinweise gibt es darauf, dass unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen, Organisationsleitbilder, rechtliche Vorgaben und professionsspezifische Leitlinien für Beratung, aber auch unterschiedliche Kommunikationsstile der beteiligten Berufsgruppen, die Kooperation beeinflussen können. Das geplante Projekt zur Betreuung Schwangerer soll die Perspektiven und Erkenntnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, die sich mit Netzwerkbildung beschäftigen, zusammentragen. Dabei werden auch diakonische Leitbilder und theologische Beratungsverständnisse einbezogen. Aus der Analyse sollen die wichtigsten Faktoren für eine gelingende Kooperation in der pränatalen Schwangerenberatung herausgearbeitet und auf ihre Möglichkeiten und Grenzen untersucht werden.
ZfG, 6.10.2011
Schmid
In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.
Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:
| hebamedia Top Ten | |
|---|---|
| 1 | Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause Harder |
| 2 | Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten Tacke |
| 3 | Impfen - Pro & Contra Hirte |
| 4 | Rückbildungsgymnastik Niersmann |
| 5 | Homöopathie für den Hebammenalltag Stadelmann |
| 6 | Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege Bick |
| 7 | Die Heilerin Renk |
| 8 | Der Seelenraum des Ungeborenen Janus |
| 9 | Die Impfentscheidung Graf |
| 10 | Yoga in der Schwangerschaft Miller |
Schwarz , Stahl
Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.