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Rezension des Monats

Deutscher Hebammenverband e.V.

Geburtsarbeit

Wir Hebammen haben einen Beruf gewählt, der für Routinemaßnahmen keinen Platz lässt. Dafür ist dieses Buch ein gutes Arbeitsmittel ...

Fischer

aufgebügelt.

Bügelbild Hebamme

Das fröhliche Bügebild vermittelt stolze Internationali- tät: "Hebamme" in 15 Sprache. Für Lieb- lings-T-Shirt, Bluse, Einkaufsbeutel ...

hebamedia-Tipp

Stadelmann

Homöopathie für den Hebammenalltag

Das Kompendium für jede homöopathisch arbeitende Hebam- me: Im praktischen Kitteltaschenformat führt der Ratgeber schnell und sicher zur passenden Arznei.

Aus Vereinen & Verbänden

BFHD

Öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses: Genannte Zahlen verzerren das Bild

Am 28. Juni fand im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die öffentliche Anhörung zum Thema Hebammenhilfe statt. Die dabei wiedergegebenen Zahlen und Fakten verzerren das Bild der tatsächlichen Situation der freiberuflichen Hebammen.
Staatssekretär Daniel Bahr, FDP, stellte die Kosten der außerklinischen Geburtsbegleitung inklusive Schwangerenvorsorge und Wochenbett der bloßen Geburtspauschale der klinikgebärenden Frau gegenüber. Dies ist ein unzulässiger Vergleich. Für eine vernünftige Vergleichbasis sollten ausschließlich die Geburtspauschalen gegeneinandergestellt werden. Für eine Hausgeburt zahlt die Krankenkasse eine Pauschale von 537 Euro. Eine Klinikgeburt wird dagegen mit einer Pauschale von 1.500 Euro für die gebärende Frau berechnet und umfasst zusätzlich 750 Euro für das Neugeborene.
Die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes Martina Klenk beziffert das Arbeitsvolumen einer Hausgeburtshebamme auf 35 Geburten pro Jahr. Diese Zahl ist nach uns vorliegenden Daten zu hoch gegriffen. Aussagekräftige Datenerhebungen zur außerklinischen Geburtshilfe geben für Hausgeburtshebammen eine durchschnittliche Anzahl von etwa zehn betreuten Geburten pro Jahr an (Quelle: Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe QUAG e.V.).
Der Referatsleiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Ramon Platt sagte, es gebe eine große Zahl von Gesellschaften, die umfassende Berufshaftpflichtversicherungen für Hebammen anbieten. Der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) stellt hiermit richtig: Hebammenleistungen ohne Geburtshilfe werden von vielen Anbietern versichert. Die Berufshaftpflichtversicherung für Hebammenleistungen mit Geburtshilfe kann jedoch mittlerweile nur noch bei vier Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Der BfHD e.V. sieht nach wie vor Handlungsbedarf von Seiten der Politik und bleibt bei seiner Forderung nach staatlicher Unterstützung für die übergangsweise Absicherung von Hebammenarbeit ab 1. Juli.

Pressemitteilung, 29.6.2010; DHZ 8/2010

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hebamedia-Tipp

Knobloch , Selow

Dokumentation im Hebammenalltag

Endlich gibt es ein Buch, das alle rechtlichen Aspekte erklärt und Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Dokumentation auf der sicheren Seite sind.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
2Dokumentation im Hebammenalltag
Knobloch
3Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
4Kleine Schiffe
Schütze
5Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
6Homöopathie in der Hebammenarbeit
Häusler
7Schüßlersalze in der Schwangerschaft
Haiduk
8Babyernährung gesund & richtig
Eugster
9Praktisch bewährte Hebammenkniffe
Eirich
10Geburtsvorbereitung
Hebammen

hebamedia-Tipp

Seipel

Unser Klapperstorch heißt Miriam

"Das Hörspiel ist sehr schön und vor allem ehrlich geschrieben. Es unterstützt Eltern bei der Aufklärung ihres Kindes."