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Rezension des Monats

Deutscher Hebammenverband e.V.

Geburtsarbeit

Wir Hebammen haben einen Beruf gewählt, der für Routinemaßnahmen keinen Platz lässt. Dafür ist dieses Buch ein gutes Arbeitsmittel ...

Fischer

aufgebügelt.

Bügelbild Hebamme

Das fröhliche Bügebild vermittelt stolze Internationali- tät: "Hebamme" in 15 Sprache. Für Lieb- lings-T-Shirt, Bluse, Einkaufsbeutel ...

hebamedia-Tipp

Stadelmann

Homöopathie für den Hebammenalltag

Das Kompendium für jede homöopathisch arbeitende Hebam- me: Im praktischen Kitteltaschenformat führt der Ratgeber schnell und sicher zur passenden Arznei.

Aus Vereinen & Verbänden

Deutsche Kinderhilfe

Mindestmengen in der Perinatalmedizin beschlossen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. Juni beschlossen, dass die derzeitige Mindestmenge in der Perinatalmedizin von 14 auf 30 Fälle pro Jahr angehoben wird (tritt ab 1.1.2011 in Kraft). Obwohl diese Zahl laut Experten immer noch zu gering ist, ist der Beschluss ein positives Signal für alle Betroffenen.Bei der Sitzung ging es um die Frage, wie viele sehr kleine Frühgeborene ein Perinatalzentrum jährlich behandeln muss, um diese betreuen zu dürfen.Die Entscheidung des G-BA lautet: Die bisherige Mindestmenge von 14 Fällen pro Jahr wird auf 30 angehoben. Die Entscheidung wird zwar als positives Signal gewertet, ist jedoch noch nicht zufriedenstellend. Experten fordern eine Zahl von mindestens 50 Fällen pro Jahr, denn die Erfahrung des Personals, steht im direkten Zusammenhang mit den Überlebenschancen der Frühgeborenen. Diverse Studien sowie Erfahrungen aus dem In- und Ausland belegen, dass durch eine hohe jährliche Fallzahl einer Klinik die Überlebensrate und die gesunde Entwicklung der Frühgeborenen verbessert werden. Seit Jahren wird im G-BA über die Einführung von höheren Mindestmengen diskutiert. Die bisherige Zahl von 14 Geburten pro Jahr ist laut Experten, Patienten- und Kassenvertretern nicht nur eindeutig zu gering, sondern bereits grob fahrlässig. Anlässlich des Expertengesprächs, das die Deutsche Kinderhilfe und der Bundesverband "Das frühgeborene Kind" am 28. Mai 2010 im Deutschen Bundestag veranstalteten, bestätigten die Experten dies einhellig und forderten eine Mindestmenge von 50 Frühgeborenen pro Jahr. Sie erläuterten anhand diverser Studien sowie Erfahrungen aus dem Ausland den direkten Zusammenhang zwischen der hohen jährlichen Fallzahl einer Klinik und der Überlebensrate sowie der gesunden Entwicklung der Frühgeborenen. So hat die AOK in der sogenannten Heller-Studie dezidiert nachgewiesen, dass die Einführung von Mindestmengen ganz konkret Leben rettet.Pressemitteilung, 28.5.2010/17.6.2010; DHZ 7/2010

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hebamedia-Tipp

Knobloch , Selow

Dokumentation im Hebammenalltag

Endlich gibt es ein Buch, das alle rechtlichen Aspekte erklärt und Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Dokumentation auf der sicheren Seite sind.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
2Dokumentation im Hebammenalltag
Knobloch
3Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
4Kleine Schiffe
Schütze
5Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
6Homöopathie in der Hebammenarbeit
Häusler
7Schüßlersalze in der Schwangerschaft
Haiduk
8Babyernährung gesund & richtig
Eugster
9Praktisch bewährte Hebammenkniffe
Eirich
10Geburtsvorbereitung
Hebammen

hebamedia-Tipp

Seipel

Unser Klapperstorch heißt Miriam

"Das Hörspiel ist sehr schön und vor allem ehrlich geschrieben. Es unterstützt Eltern bei der Aufklärung ihres Kindes."