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Rezension des Monats

Deutscher Hebammenverband e.V.

Geburtsarbeit

Wir Hebammen haben einen Beruf gewählt, der für Routinemaßnahmen keinen Platz lässt. Dafür ist dieses Buch ein gutes Arbeitsmittel ...

Fischer

aufgebügelt.

Bügelbild Hebamme

Das fröhliche Bügebild vermittelt stolze Internationali- tät: "Hebamme" in 15 Sprache. Für Lieb- lings-T-Shirt, Bluse, Einkaufsbeutel ...

hebamedia-Tipp

Stadelmann

Homöopathie für den Hebammenalltag

Das Kompendium für jede homöopathisch arbeitende Hebam- me: Im praktischen Kitteltaschenformat führt der Ratgeber schnell und sicher zur passenden Arznei.

Aus Vereinen & Verbänden

DHV

Bittere Enttäuschung für alle geburtshilflich tätigen Hebammen

Am 5. Juli ist die Entscheidung der Schiedsstelle gefallen. Für eine Beleggeburt bekommt eine Hebamme zukünftig 8 Euro mehr, für eine Hausgeburt 100 Euro. Die bereits im Januar angebotene Gebührenerhöhung von 1,54 Prozent bleibt davon unberührt.
Die Einberufung der Schiedsstelle war nötig geworden, weil im März die Gebührenverhandlungen zwischen den Hebammenverbänden und den Spitzenverbänden der Krankenkassen gescheitert waren.
Wegen der dramatisch gestiegenen Haftpflichtprämien haben bereits zehn Prozent aller freiberuflichen Hebammen, die Geburtshilfe anbieten, zum 1. Juli ihre Verträge gekündigt. Diejenigen Hebammen die darauf gehofft hatten, durch eine angemessene Gebührenerhöhung für ihre Leistungen die gestiegenen Haftpflichtprämien zu kompensieren, sind durch die Entscheidung der Schiedsstelle bitter enttäuscht worden. "Wenn es uns nicht gelingt eine realistische Perspektive für die freiberuflich tätigen Kolleginnen zu entwickeln, werden noch viele die Geburtshilfe aufgeben", so die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) Martina Klenk.
"Es ist so unglaublich enttäuschend, dass sich die Ökonomen am Verhandlungstisch nicht auf die besondere Arbeitssituation der freiberuflich tätigen Hebammen einlassen konnten. Anders als ein Handwerker, können Hebammen nicht einfach ihre Gebührensätze anheben, um damit steigende Nebenkosten abzufangen. Obwohl freiberuflich tätig, sind Einnahmen der freiberuflichen Hebammen durch die Krankenkassen festgezurrt. Unsere Hoffnung richtet sich nun an die Politik. Parlamentarier auf Landes- und Bundesebene haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Am 1. Juli hat die Gesundheitsministerkonferenz einstimmig die Bundesregierung dazu aufgefordert, das Versorgungsangebot durch Hebammen sicher zu stellen (siehe Seite xx). Auch Familienministerin Frau Schröder hat in einem Interview auf die besondere Rolle der Hebammen im Kontext einer modernen Familienpolitik hingewiesen. Jetzt hoffen wir, dass diesen Worten Taten folgen und eine gute flächendeckende, geburtshilfliche Versorgung nicht einem falschen Sparzwang zum Opfer fällt", so die Präsidentin abschließend.

Pressemitteilung, 7.7.2010; DHZ 8/2010

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Aus Vereinen & Verbänden / DHV

Gefahr einer genetischen Selektion durch PID

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes Präimplantationsdiagnostik (PID) für nicht grundsätzlich strafbar zu erklären, stößt beim Hebammenverband auf großen Widerstand. Wen...

Gefahr einer genetischen Selektion durch PID

Gesundheitsminister sagt Unterstützung zu

Es war eher ein Arbeitstreffen als ein Antrittsbesuch. Wegen der dramatischen Situation der freiberuflichen Geburtshilfe hat sich der Deutsche Hebammenverband (DHV) an das Gesundhe...

Gesundheitsminister sagt Unterstützung zu

Hebammen kritisieren das Schönreden des Spitzenverbandes der Krankenkassen

Am 5. Juli fand der Schiedsstellentermin zur Vergütung der Hebammenleistungen statt. Der Spitzenverband der Krankenkassen feierte das Ergebnis in ersten Pressemeldungen als Erfolg...

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Überarbeitung der Empfehlung zur Schwangerenvorsorge durch Hebammen

Die wissenschaftlich abgeleiteten "Empfehlungen für Schwangerenvorsorge durch Hebammen" wurden entwickelt, um Hebammen für ihr spezifisches Vorgehen in der Schwangerenvorsorge ei...

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hebamedia-Tipp

Knobloch , Selow

Dokumentation im Hebammenalltag

Endlich gibt es ein Buch, das alle rechtlichen Aspekte erklärt und Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Dokumentation auf der sicheren Seite sind.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
2Dokumentation im Hebammenalltag
Knobloch
3Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
4Kleine Schiffe
Schütze
5Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
6Homöopathie in der Hebammenarbeit
Häusler
7Schüßlersalze in der Schwangerschaft
Haiduk
8Babyernährung gesund & richtig
Eugster
9Praktisch bewährte Hebammenkniffe
Eirich
10Geburtsvorbereitung
Hebammen

hebamedia-Tipp

Seipel

Unser Klapperstorch heißt Miriam

"Das Hörspiel ist sehr schön und vor allem ehrlich geschrieben. Es unterstützt Eltern bei der Aufklärung ihres Kindes."