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Rezension des Monats

Deutscher Hebammenverband e.V.

Geburtsarbeit

Wir Hebammen haben einen Beruf gewählt, der für Routinemaßnahmen keinen Platz lässt. Dafür ist dieses Buch ein gutes Arbeitsmittel ...

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hebamedia-Tipp

Stadelmann

Homöopathie für den Hebammenalltag

Das Kompendium für jede homöopathisch arbeitende Hebam- me: Im praktischen Kitteltaschenformat führt der Ratgeber schnell und sicher zur passenden Arznei.

Aus Vereinen & Verbänden

Forschergruppe Diabetes

Weitere Kinder für Impfung gegen Typ-1-Diabetes gesucht

Die Autoimmunkrankheit Typ-1-Diabetes kann schon bei kleinen Kindern auftreten. Die internationale Studie Pre-POINT soll nun klären, ob eine Art Impfung mit Insulin den Ausbruch der Krankheit verhindern kann.
Die Ursachen von Typ-1-Diabetes sind noch unbekannt. Man weiß aber, dass bestimmte Variationen im Erbgut ein Risikofaktor sind. Kinder, die Verwandte mit Typ-1-Diabetes haben, tragen häufiger solche genetische Faktoren und haben dann ein Risiko von bis zu 50 Prozent, selbst zu erkranken. In der Pre-POINT-Studie werden Kinder behandelt, die dieser Hochrisikogruppe angehören, aber noch keine Inselautoantikörper aufweisen. Die teilnehmenden Kinder erhalten das Insulin nicht über eine Spritze, sondern als Pulver zusammen mit der Nahrung. Durch die regelmäßige Einnahme soll die Zerstörung der Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse verhindert werden. Das Insulin dient also nicht dazu, den Blutzucker zu senken, sondern soll wie eine Schutzimpfung das Immunsystem beeinflussen. Alle Kinder in Deutschland zwischen 18 Monaten und sieben Jahren können an der Voruntersuchung teilnehmen, wenn sie ein Geschwisterkind oder zwei enge Verwandte (Vater, Mutter oder Geschwister) mit Typ-1-Diabetes haben.
An der Teilnahme interessierte Familien oder ÄrztInnen, die die Pre-POINT-Studie unterstützen möchten, melden sich bitte bei der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München und, Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München, Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler, Dr. Peter Achenbach, Tel. (08 00) 8 28 48 68, E-Mail: prevent.diabetes@lrz.uni-muenchen.de.
Pressemitteilung Juni 2010; DHZ 8/2010

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hebamedia-Tipp

Knobloch , Selow

Dokumentation im Hebammenalltag

Endlich gibt es ein Buch, das alle rechtlichen Aspekte erklärt und Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Dokumentation auf der sicheren Seite sind.

DHZ vor Ort

Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:

hebamedia Top Ten
1Homöopathie für den Hebammenalltag
Stadelmann
2Dokumentation im Hebammenalltag
Knobloch
3Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten
Tacke
4Kleine Schiffe
Schütze
5Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause
Harder
6Homöopathie in der Hebammenarbeit
Häusler
7Schüßlersalze in der Schwangerschaft
Haiduk
8Babyernährung gesund & richtig
Eugster
9Praktisch bewährte Hebammenkniffe
Eirich
10Geburtsvorbereitung
Hebammen

hebamedia-Tipp

Seipel

Unser Klapperstorch heißt Miriam

"Das Hörspiel ist sehr schön und vor allem ehrlich geschrieben. Es unterstützt Eltern bei der Aufklärung ihres Kindes."