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Das Jahr 2012 kann kommen! Mit dem bewährten Taschen- kalender für die angestellte und frei- berufliche Hebamme starten Sie bestens ins kommende Jahr.
Oehler , Schwarz
"Nur, wenn wir uns in genau dieser Art unsere Arbeitsmethoden ansehen, werden wir langfristig in unserem Beruf bestehen können. Ich kann mich für dieses Buch nur bedanken!"
Kretschmar-Zimmer
Es sitzt da, wo man es möchte, es passt auf alle glatten Baumwoll-Baby-Shirts und hat Platz in jeder Hebammentasche. Das hebala-Bügel- bildchen „Storch“
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, heißt es im Stufengedicht von Hermann Hesse. Und dem Ende? Leben und Tod liegen nah beieinander – früher war dies noch bewusster, da tatsächlich viele Kinder kurz nach der Geburt starben. Auch heute benötigt der frühe Tod von Kindern Raum, Zeit und eigene Rituale, die so individuell sein dürfen wie die Menschen, die Abschied nehmen
Eine Geburt, der erste Blick eines neugeborenen Kindes … das bezaubert. Hebammen kennen diesen Moment. Wir lassen uns gerne davon berühren – immer wieder neu: Anfänge sind Anlass zur Freude, zum Feiern.
Wenn jemand dieses Leben verlässt und wir zurückbleiben, erleben wir Trennung. Das tut weh. Dieser Schmerz macht es uns schwer, Abschied zu gestalten und ihm Raum zu geben.
Freude und Trauer, beides sind tiefe Gefühle, beide gehören zum menschlichen Leben. Die Grenzsituationen von Geburt und Tod liegen dicht beieinander, auch wenn hier und heute nur noch wenige Kinder im Zusammenhang mit der Geburt sterben und es manchen vielleicht sogar so erscheint, als wäre dies heute vermeidbar. Dabei ist es noch nicht lange her, dass die perinatale Mortalität bei den Kindern effektiv gesenkt werden konnte.
Heute werden in Deutschland von tausend Kindern drei tot geboren und weitere ein bis zwei überleben die ersten sieben Tage nicht. Das sind jedes Jahr über 3.000 „verwaiste“ Mütter, „verwaiste“ Väter und auch viele betroffene Geschwister und Großeltern. Aber auch jedes Jahr eine große Zahl an professionell Betroffenen – in erster Linie Hebammen, GynäkologInnen und Krankenschwestern, die mit diesen 3.000 Müttern und ihren toten Kindern konfrontiert werden. Und schließlich sind es auch die BestatterInnen, die damit umgehen müssen.
Wenn Geburt und Tod so nah zusammen fallen, ist dies besonders belastend, weil mit dem erwarteten neuen Leben meist so viel Hoffnung verbunden war: Ein neues Leben sollte beginnen, nicht nur das des Kindes, sondern auch ein neues Leben als Eltern. Und nun gibt es keine Zeit für das Leben, für das gemeinsame Leben. Begrüßung und Kennenlernen ist gleichzeitig verbunden mit Abschiednehmen. Abschiednehmen vom erwarteten Kind, von den Vorstellungen von einem neuen Leben mit einem (weiteren) Kind.
Diesen Spagat der Gefühle angemessen zu unterstützen und zu begleiten und ihn selbst auszuhalten, fällt schwer. Alle Hoffnung ist zerstört. Schock und die Frage nach dem Warum beherrschen die Situation. Es gibt keinen Trost in dieser Situation. Hinzu kommt häufig die Angst vor dem toten Körper des Kindes, Angst vor seinem Anblick. Vielleicht hat die Mutter, vielleicht haben die Eltern noch nie in ihrem Leben einen toten Menschen gesehen. Vielleicht sind sie einfach überfordert und es geht alles viel zu schnell, um es begreifen zu können. Dass viele „es“ möglichst schnell hinter sich bringen wollen, muss dazu kein Widerspruch sein.
Das einzige, was hilft, die Realität anzuerkennen, ist zu begreifen, was ist und als Unterstützung ein mitfühlender Mitmensch. Niemand kann den Eltern den Schmerz nehmen, niemand kann ungeschehen machen, was passiert ist. Aber diejenigen, die professionell nah dran sind, vielleicht sogar eine persönliche Beziehung haben, können respektvoll und unterstützend begleiten, den Bedürfnissen der Betroffenen Raum geben, ohne vorschnell Entscheidungen abzunehmen oder die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
Was es dazu braucht, ist
Zeit ist ein knappes Gut, insbesondere im Gesundheitswesen mit seiner Arbeitsbelastung und seinen Organisationsformen wie Schichtdienst und anderen Rahmenbedingungen. Und dennoch – oder gerade deswegen – sollten in jedem Kreißsaal und jeder Neonatologie Überlegungen angestellt werden, welche organisatorischen Vorkehrungen getroffen werden können, damit auch „plötzlich und unerwartet“ klar ist, worauf man zurückgreifen kann. Welche Ressourcen kann man den Eltern und MitarbeiterInnen zur Verfügung stellen, damit sich weder die Eltern noch die MitarbeiterInnen in dieser Situation völlig allein gelassen und überfordert fühlen?
Soll es speziell fortgebildete SpezialistInnen geben, die bei Bedarf zugezogen werden, und die vielleicht jederzeit gerufen werden können? Sollen alle MitarbeiterInnen eine spezielle Fortbildung erhalten? Soll die betreuende Hebamme oder eine spezialisierte Hebamme des Teams ausschließlich für die Betreuung dieser Familie freigestellt werden und wie könnte das organisatorisch umgesetzt werden?
Sicher ist, dass der Ruf einer geburtshilflichen Abteilung nicht nur durch die „guten Zahlen“ entsteht. Vielmehr trägt dazu in hohem Maß die Art bei, wie Eltern, die in einer so schwierigen Situation waren, über die Abteilung sprechen. Entscheidend ist außerdem die Hilfe und Unterstützung, die sie dort erfahren haben – oder eben nicht. Dies wirkt bis in den Ruf des gesamten Krankenhauses hinein, denn mittlerweile ist bekannt, dass die geburtshilfliche Abteilung ein wichtiges „Aushängeschild“ für das Image eines Krankenhauses ist.
Einfühlungsvermögen setzt die Fähigkeit zu Mitgefühl voraus – was etwas anderes ist als Mitleid. Dasein, ohne sich aufzudrängen, die Situation mit aushalten, dafür sorgen, dass sich die betroffenen Menschen nicht gemieden fühlen, stellt eine hohe menschliche Anforderung dar. Auch wenn diese emotionale Kompetenz nicht zu verordnen ist, so braucht sie doch ein Umfeld, das unterstützend wirkt, um erhalten werden zu können. Bei zu großem Stress geht sie verloren. Um den Druck in einer Dimension zu halten, die für die Professionellen zu bewältigen ist, könnten beispielsweise Fallbesprechungen oder Fallsupervisionen als „Verdauungshilfe“ beitragen.
Bei der heutigen Belastung spielt der Erhalt der Motivation der MitarbeiterInnen eine große Rolle. Eine extreme Belastung stellen die emotionalen Wechselduschen dar, wenn eine Hebamme neben einer Frau, die ein totes Kind zur Welt bringen muss, gleichzeitig auch eine „normale Gebärende“ zu betreuen hat, die sich ja auch, wenn alles glatt geht, in einer Extremsituation befindet, und in die Klinik gekommen ist, um Sicherheit auch im Sinne von Betreuung und Unterstützung zu finden. Viele Hebammen sind nach der Betreuung einer Totgeburt extrem verunsichert und stellen ihre berufliche Tätigkeit fundamental in Frage. So gesehen ist es durchaus als Burnout-Prophylaxe zu betrachten, wenn auch für die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen Sorge getragen wird.
Information bringt mehr Sicherheit im Handeln. Die Hebamme benötigt handfeste Informationen darüber, was sein muss, was geht, was nicht geht oder nicht sein darf. Welche Rahmenbedingungen bestehen aufgrund gesetzlicher Vorgaben? Welche beruhen auf Gewohnheiten und üblichen Routinen – im Sinne von „Das war schon immer so.“ oder: „Das hat es ja noch nie gegeben.“ Mit welchen Spielregeln kann man flexibel umgehen, welche Kooperationspartner und Dienstleister vor Ort wie beispielsweise Mitarbeiterinnen in der Pathologie, PfarrerInnen, Transport- und Bestattungsunternehmen, Friedhofsverwaltungen sind zur Zusammenarbeit bereit und auch für Sonderwünsche ansprechbar?
In jedem Haus gibt es den normalen Weg – „Das machen wir immer so.“ Aber was ist schon normal, wenn ein Kind tot ist! Dennoch sind die Kräfte der Normalität und der Routine oft sehr beharrlich und nicht immer durch den gesetzlichen Rahmen vorgegeben. Wenn die Routine den Wünschen nach Verabschiedung entgegensteht, lassen sich oftmals Einzelfallentscheidungen der Leitung herbeiführen, um das, was jetzt wichtig ist, doch zu ermöglichen. Manchmal geht in solchen Ausnahmefällen menschliches Handeln eben vor Verwaltungshandeln und Gewohnheit.
Gerade mit den ganz kleinen, nicht bestattungspflichtigen Kindern kann der Umgang von Haus zu Haus sehr unterschiedlich sein. Um den Eltern kompetent zur Seite stehen zu können, sollten Hebammen genau wissen, wie in ihrer Klinik mit den nicht bestattungspflichtigen Kindern verfahren wird. Die Antwort „Die gehen in die Sammelbestattung.“ ist nicht ausreichend. Es gibt Sammelbestattungen sowohl als Erdbestattung als auch als Feuerbestattung. Dies zu wissen ist besonders wichtig für Muslime, da eine Feuerbestattung für sie aus religiösen Gründen nicht in Frage kommt. Wer ist für die Sammelbestattung zuständig und organisiert die Beisetzung? Wer ist der Ansprechpartner? Wann ist der nächste Beisetzungstermin? Sind die Kinder bis dahin tiefgefroren oder werden sie in Formalin aufbewahrt? Können die Eltern bei der Beisetzung dabei sein? Verlässliche Informationen helfen den Eltern, Entscheidungen zu treffen, die tragfähig sind.
Vor allem gilt: Die Zeit zwischen Tod und Bestattung ist eine wertvolle Zeit. Was versäumt wurde, kann nicht mehr nachgeholt werden. Dieser Zeitraum beginnt mit der Verabschiedung vom Kind im Kreißsaal – dazu müssen die Eltern ihr Kind erst einmal kennenlernen können, Zeit mit ihm haben, die Füßchen und Händchen bestaunen. Dafür wurde in den vergangenen Jahren von den Hebammen eine Menge geleistet. In vielen Krankenhäusern gibt es zum Beispiel Moseskörbchen, Karten für Hand- und Fußabdrücke – mit Stempelkissen oder besser mit Fingerfarbe, die sich leicht wieder entfernen lässt. Auch bei diesem Kennenlernen benötigen die meisten Eltern Unterstützung, denn oft haben sie Angst vor der Begegnung mit dem toten Kind, das in ihrer Fantasie oft viel „schlimmer“ aussieht, als es in der Realität dann tatsächlich ist. Zumal Eltern ihr totes Kind mit anderen Augen sehen als die professionell Handelnden. Angst hat die Eigenschaft, dass sie nicht dadurch kleiner wird, indem man das vermeidet, worum es geht, sondern indem man sich traut hinzuschauen. Dabei hilft Unterstützung und Ermutigung – und auch Zeit. Das ist ein Prozess, der sich nicht erzwingen lässt, Druck hilft dabei nicht. Der Hinweis auf wissenschaftliche Ergebnisse, aus denen abzuleiten sei, was in einer solchen Situation gut und richtig sei, mag für professionell Handelnde eine hilfreiche Richtlinie bedeuten. Dies kann aber für persönlich Betroffene kontraproduktiv sein, wenn sie sich zu etwas gedrängt fühlen, wozu sie nicht bereit sind – vielleicht noch nicht. Was einem zutiefst verunsicherten Menschen guttut, ist ein Gefühl von Sicherheit und vertrauensvolle Unterstützung. Dann entwickeln sich oft Wünsche und Fähigkeiten, die man zunächst nicht erwartet hätte.
Auch wenn es nicht möglich ist, die Eltern zu trösten, es geht hier um Da-sein, Begleiten, Beistehen und Aushalten, Präsenz für den Schmerz, die Erschütterung und die Gefühle.
Der Tod eines Kindes betrifft nicht nur die Eltern, sondern auch andere Familienmitglieder. Dies gilt nicht nur für Großeltern und Geschwisterkinder, die in das Kennenlernen und Verabschieden mit einbezogen werden können und sollten. Die Haltung, die die Eltern in dieser Situation entwickeln, wirkt sich auch auf Kinder aus, die erst in Zukunft geboren werden. Denn auch die später geborenen Kinder haben ein totes Geschwisterchen, auch wenn sie es nie kennengelernt haben. Die Konsequenzen der geschaffenen Realitäten wirken sich auch auf sie aus.
Geschwisterkinder, die je nach Alter oft noch einen anderen Zugang zu Tod und Sterben haben, sind häufig ein Türöffner für ihre Eltern, gerade weil sie sehr ernsthaft, aber noch unbefangen mit dem Tod umgehen. Sie streicheln ganz selbstverständlich ihr totes Geschwisterchen, nehmen es auf den Arm und stellen neugierige Fragen.
Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, den Eltern zu vermitteln, was alles erlaubt und normal ist mit ihrem verstorbenen Kind. Der Umgang mit Toten ist von so vielen Tabus und Mythen umgeben, dass die meisten Eltern sehr verunsichert sind. Zum Beispiel existiert noch immer die Angst vor „Leichengift“. Es gibt kein Leichengift! Leichen sind als menschliche tote Körper genauso wenig giftig wie das Fleisch von toten Tieren, das wir essen. Was „giftig“ wirken könnte, sind Krankheitserreger, wenn der Gestorbene an einer Infektion gelitten hat. Diese Tatsache bestand allerdings bereits zu Lebzeiten und durch Eintritt des Todes ändert sich daran nichts.
Hier ist es wichtig, durch einfühlsame Aufklärung Ängste zu nehmen. Weiterhin sollten wir Vorschläge machen, was alles möglich ist, um den Eltern die Hemmungen zu nehmen und ihnen den Zugang zu ihren Wünschen zu bahnen.
Der Verabschiedungsprozess endet zumindest im engeren Sinne erst einmal mit der Beisetzung, auch wenn das Leben mit einem Kindergrab erst dann beginnt und die Integration dessen, was geschehen ist, oft noch Jahre andauert. Aber alles, was bis zur Beisetzung getan werden konnte, legt den Grundstock an Erfahrungen, mit denen die Eltern weiterleben (müssen). Nichts davon kann nachgeholt oder verändert werden.
Es gibt nichts, was für alle richtig ist, es ist immer ein individueller Weg, aber es kann ein kreativer Prozess sein, aus dem die Beteiligten gestärkt hervorgehen, trotz der tiefen Trauer.
Manchen Eltern tut es gut, bei der Beerdigung allein auf dem Friedhof zu sein, für manche passt es vielleicht, auch gar nicht zu kommen, andere machen eine große Verabschiedungsfeier mit 150 Gästen. Die einen nähen noch ein Totenhemdchen oder schreinern den Sarg selbst, andere bemalen den Sarg zusammen mit der ganzen Familie oder fertigen kleine Wunschkärtchen, die mit Luftballons auf dem Friedhof in die Lüfte steigen. Es gibt nichts, was es nicht gibt, wenn es stimmig ist, oder was man nicht so modifizieren kann, dass es machbar ist und für die Familie passt.
In vielen Häusern hat sich eine gute Zusammenarbeit mit der Seelsorge entwickelt. Zumindest für die bestattungspflichtigen Kinder ist auch ein Bestatter nötig. Viele Eltern haben keine Erfahrung mit Beerdigungen und Bestattern und wären sehr dankbar, wenn sie eine Empfehlung bekämen. Sind im Kreißsaal Adressen von Bestattern hinterlegt, die den Verabschiedungsprozess mitfühlend und engagiert weiterbegleiten können und somit nicht die bisherigen Bemühungen der Hebammen mit wenigen Sätzen zunichte machen? Wie kann mit dem „Empfehlungsverbot“ für Bestatter umgegangen werden, das in vielen Häusern besteht? Welcher Bestatter passt überhaupt zu dieser Familie? Dazu bedarf es der Kenntnis der regionalen Angebote und Gegebenheiten. Erste Anhaltspunkte kann auch eine Internetrecherche leisten.
Unsere Verantwortung als Hebamme und Bestatter ist es, im günstigsten Fall gemeinsam das Gleichgewicht auszubalancieren zwischen dem Anbahnen der Bindung (Hebamme) und dem Abschiednehmen (Bestatter), was auch deren originären Aufgaben entspricht, jedoch nicht immer in dieser Rollenteilung verwirklicht werden kann. So müssen Bestatter vielleicht erst einmal das Bonding unterstützen, wenn dies bisher nicht zustande kommen konnte, indem sie Zeit, Raum und Begleitung zum Kennenlernen des Kindes anbieten, vielleicht sogar mehrfach, und Hebammen das Verabschieden begleiten, indem sie zum „richtigen“ Zeitpunkt das „Hergeben“ fördern. Dies ist aber immer ein Prozess in mehreren Schritten, die von Familie zu Familie sehr unterschiedlich sein können.
Schmid
In diesem bisher nur auf Italienisch er- schienen Buch stellt die bekannte Hebam- me Verena Schmid ein Betreuungsmodell vor, das von der medizinischen Sicht wegführt und den Blick auf das Gesunde richtet.
Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:
| hebamedia Top Ten | |
|---|---|
| 1 | Wochenbettbetreuung in der Klinik und zu Hause Harder |
| 2 | Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten Tacke |
| 3 | Impfen - Pro & Contra Hirte |
| 4 | Rückbildungsgymnastik Niersmann |
| 5 | Homöopathie für den Hebammenalltag Stadelmann |
| 6 | Evidenzbasierte Wochenbettbetreuung und -pflege Bick |
| 7 | Die Heilerin Renk |
| 8 | Der Seelenraum des Ungeborenen Janus |
| 9 | Die Impfentscheidung Graf |
| 10 | Yoga in der Schwangerschaft Miller |
Schwarz , Stahl
Ein Plädoyer für das evidenzbasierte Ar- beiten – und eine Ins- piration, wie Erfah- rungswissen, Intuition und wissenschaftliche Erkenntnisse im Be- rufsalltag ineinander greifen können. Empfohlen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin.