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Besondere Unterstützung benötigen eine Frau und ihre Familie nach einer Sectio, sei sie nun geplant oder nicht. Bonding, Milcheinschuss und Stillbeginn, Rückbildung sowie emotionales Befinden sind nach einem Kaiserschnitt in der Regel anders zu bewältigen. Die Hilfe der Hebamme ist in dieser sensiblen Zeit nachhaltig wichtig
Ein „Kaiserschnittwochenbett“ im Vergleich zum Wochenbett nach einer Spontangeburt erfordert zusätzliche Kenntnisse der Hebamme. In einer zweijährigen Studie an der Freiburger Universitäts-Kinderklinik hat Oberarzt Dr. Marcus Krüger 2.073 Fälle untersucht und festgestellt: „… dass bei Kaiserschnitten deutlich häufiger Atemstörungen auftreten, so dass das Kind stationär aufgenommen werden muss“. Dies betrifft bei geplanter Sectio fast jedes fünfte Kind, bei sekundärer Sectio fast jedes neunte. Im Vergleich dazu ist bei natürlichen Geburten nur jedes 18. Kind betroffen. Laut einer Studie, die im New England Journal vorgestellt wurde, ist bei einer Sectio vor der 39. Schwangerschaftswoche vermehrt mit Atemproblemen und Unterzuckerung beim Neugeborenen zu rechnen. Für Hebammen bedeutet dies, dass sie auf diese Probleme vorbereitet sein und darauf eingehen können sollten. Sie müssen wissen, wie sie Müttern in dieser Situation beistehen und sie gut beraten können.
Die postoperative Pflege hat sich in den letzten Jahren stark verändert. War es in den 1970er Jahren noch üblich, eine Drainage zu legen, den Blasendauerkatheder (BDK) über drei Tage liegen zu lassen, eine Nahrungskarenz von 24 Stunden einzuhalten, die Frau erst am dritten Tag wieder aufstehen zu lassen und sie nach 15 bis 18 Tagen nach der Geburt aus der Klinik zu entlassen, so ist der Standard heute:
Da keine Nahrungskarenz erfolgt, ist auch das Infusionsprogramm verkürzt. In der Regel werden nach der Operation Infusionslösungen (Ringerlösung oder Jonosteril) mit Oxytocin gegeben, um die Wehentätigkeit des Uterus zu stimulieren. Danach erhalten die Frauen nur noch bei Bedarf Oxytocin, je nach Uterusbefund oder ärztlicher Anordnung.
Zur Basisanalgesie hat sich Perfalgan bewährt – ein Gramm alle vier bis sechs Stunden, bei Bedarf zusätzlich Ibuprofen oder Diclofenac. Mit allen diesen Medikamenten kann gestillt werden.
Da die Wöchnerinnen Schmerzen sehr unterschiedlich empfinden, empfiehlt es sich, in den ersten drei Tagen den Schmerzscore zu erheben und dann individuell vorzugehen. Grundsätzlich gilt die Definition nach McCafferey: Schmerz ist das, was die Betroffene darüber mitteilt. Sie sind vorhanden, wenn die Patientin sagt, dass sie Schmerzen hat. Korrekt zu erfassen sind sie über die Numerische Rating Skala (NRS): Die Frau wird gefragt, wie sie auf einer Scala von null bis zehn ihre aktuellen Schmerzen einschätzt. 0 heißt keine Schmerzen, der Wert 10 die stärksten vorstellbaren Schmerzen.
Frauen, die sich auf Deutsch schwer ausdrücken können, können mit Smilies arbeiten. Von diversen Firmen gibt es auch Schieber, auf denen die Frau ihre Schmerzintensität einstellen kann (Visuelle Analogscala VAS).
Sobald der Zustand der Frau es erlaubt, sollte sie aufstehen – schon aus Gründen der Thromboseprophylaxe. Selbstverständlich benötigt sie dabei Hilfe und Unterstützung. Als „Belohnung“ für diese Anstrengung kann die Hebamme ihr beim ersten Aufstehen den Rücken massieren, mit einem Öl, dessen Duft sie vorher selbst aussuchen durfte. Angeboten werden in der Universitäts-Frauenklinik Freiburg Lavendel, Melisse oder Zitrone. Der frische Zitronenduft wird bevorzugt, Lavendel ist selten gewünscht. Die Frauen sind nach dieser Massage viel zufriedener. Allein das Aussuchen des Öls bringt sie auf andere Gedanken. Nach 24 Stunden darf die Wöchnerin duschen. Selbstverständlich müssen sich die Hebammen vorher davon überzeugen, dass ihr Kreislauf stabil ist.
Je nach Klinikstandard wird einmal pro Tag eine Thromboseprophylaxe gegeben, zum Beispiel 0,3 Milliliter Fraxiparin intramuskulär, und die Frauen tragen Antithrombosestrümpfe. Die Verordnung für die Strümpfe variiert von 24 Stunden bis fünf Tagen post partum, je nach Klinikstandard, Gewicht der Frau und Mobilität. Es muss dafür gesorgt werden, dass die Strümpfe sauber sind und alle zwei Tage gewechselt werden.
Zu Hause sind sie selten notwendig, nur bei ausgeprägter Varikosis müssen sie bis zum Ende des Wochenbettes getragen werden. Viele Frauen haben Angst vor dem ersten Stuhlgang und finden es hilfreich, wenn sie zum Beispiel Movicol erhalten – ein Mittel auf Natriumchloridbasis, das den Stuhlgang weich machen soll. Abführmittel sind sehr selten notwendig und sollten nur bei enger Indikation eingesetzt werden. Besser ist es, die Frauen über ballaststoffreiche Ernährung aufzuklären und ihnen zu raten, viel zu trinken (zwei bis drei Liter pro Tag). Bei großer Angst vor dem „Reißen“ der Naht können sie fünf Globuli Nux vomica (Brechnuss) in einer C 30-Potenz bekommen. Außerdem wird nahegelegt, sich auf der Toilette Zeit zu lassen und wie beim Gehen den Bauch etwas mit der Hand zu stützen. Das gilt auch für zu Hause, obwohl es den meisten Frauen dort mit der eigenen Toilette besser geht.
Nach 24 Stunden wird der Wundverband entfernt und bei trockener Wunde nicht wieder erneuert. Am ersten Tag legt die Hebamme eine kleine Binde vor die Naht. Das gibt den Frauen ein Gefühl von Sicherheit, dass nichts reibt oder scheuert. Bei stark überhängender Bauchdecke wird mit Leinenstreifen gearbeitet, um die Naht vor Reibung und Schweiß zu schützen. Außerdem wird die Naht in den ersten Tagen zur Desinfektion mit Octanisept-Lösung gereinigt. In der Uniklinik Freiburg raten die Hebammen den Frauen, die Naht mit einem nicht zu heißen Fön trocken zu halten. Die Fäden werden üblicherweise am achten Tag nach der Operation glatt abgeschnitten, was im Allgemeinen die betreuende Hebamme zu Hause vornimmt. Viele Frauen haben direkt an der Naht ein taubes oder „pelziges“ Gefühl, was sie verunsichert. Hier ist die Aufklärung wichtig, dass dies so ist, weil die Nerven durchschnitten wurden und erst wieder gut zusammenwachsen müssen. Dieses Gefühl kann bis zu drei Monate anhalten – in seltenen Fällen noch länger.
Bei der Funduskontrolle sollten Hebammen unbedingt vorsichtig vorgehen, die meisten Frauen sind sehr schmerzempfindlich! Bei vielen Wöchnerinnen bildet sich der Uterus sehr langsam zurück, ohne dass deshalb eine pathologische Subinvolution vorliegt. So ist ein Fundusstand am Nabel ohne weiteres auch noch nach drei bis vier Wochen tastbar. Wenn er nicht druckempfindlich und fest und der Wochenfluss regelrecht ist, gibt es keinen Grund zur Sorge.
Eine gute Hilfestellung ist es auch, die seitliche Verkleinerung des Uterus zu beobachten. Sie ist gut zu tasten und zeigt an, dass die Rückbildung im Gange ist.
Die Rückbildungsgymnastik sollte schon im frühen Wochenbett beginnen. Allerdings muss dies vorsichtig geschehen und die Steigerungen müssen sehr individuell erfolgen. Gleich am ersten Tag post partum kann die Frau beginnen, die Füße zu kreisen und Fußübungen zur Kreislaufstabilisierung durchzuführen. Auch Beckenbodenübungen sind angebracht, vor allem Spürübungen. Nach der ersten Woche darf vorsichtig mit Bauchübungen begonnen werden, zum Beispiel: Rückenlage, Beine sind aufgestellt, das Kreuz liegt fest auf der Unterlage. Die Arme werden seitlich am Körper ausgesteckt, der Beckenboden mit der Ausatmung angespannt und das Kinn wird zur Brust gesenkt. Wichtig: Der Oberkörper bleibt auf der Unterlage, nur der Kopf wird angehoben. Das Gleiche wird mit den Armen einmal zur rechten Seite und dann zur linken Seite durchgeführt.
Hilfreich ist es, wenn nach der frühen Entlassung eine Haushaltshilfe für die ersten zehn Tage zur Verfügung steht. Leider ist das viel zu selten der Fall. Nicht immer kann der Partner Urlaub nehmen, Mutter oder Schwiegermutter einspringen. Die Hebamme sollte der Wöchnerin dringend ans Herz legen, Unterstützung anzunehmen zum Beispiel über die Nachbarschaftshilfe oder auch über kirchliche Einrichtungen, vor allem, wenn noch größere Kinder im Haushalt sind. Falscher Stolz nach dem Motto: „Das schaffe ich auf jeden Fall allein“, ist in dieser Situation nicht angebracht.
Auch und gerade bei einem Kaiserschnitt sollte das erste Anlegen schon im Kreißsaal oder im Aufwachzimmer stattfinden. Selbstverständlich braucht die Frau dabei Hilfe. Es gibt verschiedene Stillpositionen, mit denen sie ihr Kind anlegen kann, ohne die Naht zu belasten. Mit einem Kissen kann die OP-Naht zusätzlich geschützt werden. Als gute Position hat sich diese bewährt: Die Mutter liegt auf dem Rücken, so weit wie möglich erhöht, der Kopf und die Schultern sind gut abgestützt. Die Knie unbedingt mit einem Kissen unterlagern, damit die Beine nicht gerade ausgestreckt sind. Bei den modernen Klinikbetten können die Beine gut erhöht werden, ohne dass dazu Kissen notwendig sind. Das Kind kann so im Rückengriff die Brustwarze gut erfassen, ohne dass die Naht berührt wird. Von der Arbeitsgemeinschaft freier Stillgruppen (AfS) gibt es von Brigitte Renate Meissner speziell zum Stillen nach Sectio eine hilfreiche Broschüre, die kostenlos im Internet bestellt werden kann (www. afs-stillen.de).
In der Freiburger Universitäts-Frauenklinik haben die Hebammen festgestellt, dass der Milcheinschuss nach einer Sectio sehr oft verzögert, im Schnitt erst nach drei bis fünf Tagen nach der Operation stattfindet – vor allem bei primären Sectiones vor der 39. Schwangerschaftswoche. Das bedeutet, dass diese Kinder in der ersten Zeit öfter zugefüttert werden müssen, nach Möglichkeit mit dem Becher oder dem Fingerfeeder. Damit der Milchfluss schneller in Gang kommt, sollte die Mutter zusätzlich zum Anlegen Milch abpumpen. Dies bedeutet aber eine zusätzliche Belastung – nicht nur körperlich, sondern auch mental. Hier sind eine gute Unterstützung und Zuspruch dringend vonnöten, damit die Frau nicht vorzeitig das Stillen aufgibt.
Neben der üblichen notwendigen körperlichen Pflege hat die mentale Betreuung bei Kaiserschnittfrauen den größten Anteil an der Betreuung. Den Löwenanteil leistet hier sicher die Hebamme im häuslichen Wochenbett. Wenn in der Geburtsvorbereitung oder der Schwangerenbetreuung schon ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wurde, kommt vieles zur Sprache und damit auch zur Verarbeitung. Vor allem bei sekundären Sectiones gibt es einiges aufzuarbeiten, wenn sich die Frauen als „Versagerinnen“ fühlen. Oft hören Hebammen Sätze wie: „Hätte ich doch nur länger durchgehalten, wäre es bestimmt noch gegangen!“ Oder: „Hätte ich mich mehr bewegt, egal wie es geschmerzt hat, wäre das Kind bestimmt durch das Becken gegangen.“ Die Frauen sagen aber auch: „Das nächste Kind wird auf jeden Fall ein Kaiserschnitt, das mache ich nicht mehr mit!“
Unterschwellig geben manche Frauen dem Kind die „Schuld“, weil es sich nicht richtig gedreht hat, nicht gut in das Becken wollte oder schlechte Herztöne hatte. Da aber eine „gute Mutter“ das Kind bedingungslos lieben und ihm alles geben sollte, was es braucht, verstärken solche Gedanken das eigene Schuldgefühl, nicht alles richtig und gut gemacht zu haben.
Die Schmerzen, Ängste und Selbstvorwürfe der Frauen treffen nicht unbedingt auf ein verständnisvolles Umfeld. Sätze wie: „Sei doch froh, dass du ein gesundes Kind hast, egal wie es geboren wurde“, verstärken eher noch die Versagensgefühle. Meist sind die Angehörigen erleichtert, weil alles „gut“ gegangen ist, und können das Hadern mit dem Geburtsgeschehen nicht nachvollziehen oder möchten es auch nicht. Das aber kann das Gefühl des Alleingelassenwerdens verstärken, das unter Umständen schon während der Geburt vorhanden war. Nicht aussprechen dürfen, was einen bewegt, nicht verstanden werden, ist oft der erste Keim für eine Wochenbettdepression.
Dazu kommt die Angst vor einer nächsten Geburt: Wird es wieder so sein? Habe ich eine Chance für eine Spontangeburt? Will ich die überhaupt? Hier ist der Satz: „Jetzt warten Sie doch erst mal ab“ auch nicht gerade hilfreich. Die Balance zu finden zwischen Verständnis und Information erfordert Wissen, Feingefühl und nicht zuletzt Zeit: Zeit zum Zuhören, Zeit lassen zur Verarbeitung, nicht drängen und trotzdem am Ball bleiben – das ist zumindest im Klinikalltag eher die Ausnahme. Das Kind will/soll trinken, die Frau soll mobilisiert werden, die Klingel geht …. Wie kann die Hebamme bei all diesen Anforderungen noch Zeit für ein ruhiges Gespräch finden?
Auch die Frauen sind genervt: „Ich konnte in dem hochmodernen Bett nicht wirklich gut schlafen. Mir tat alles weh und ich lag immer so verkrümmt. Die Technik ist zwar toll, aber nicht, wenn dir das Steißbein und die Naht wehtun. Außerdem hatte ich einfach keine Ruhe. Immer kam jemand ins Zimmer und hat etwas gemacht oder mein Kind hat geschrieen. Ich war einfach nur froh, als wir nach Hause konnten, obwohl das Stillen noch nicht gut geklappt und mein Kind weiter viel geschrieen hat.“
Manche Frauen müssen sich nach der zweiten Sectio womöglich damit abfinden, dass für sie eine Spontangeburt wohl nie mehr in Frage kommt. Diese Situation ist für viele schwer annehmbar. Sie brauchen dringend Hilfe zur Verarbeitung und Aussöhnung mit dem Geburtserlebnis.
Fast alle Kliniken bieten Eltern- beziehungsweise Familienzimmer an, nicht nur für Paare nach Sectio. Üblicherweise wird das Angebot von den Partnern angenommen. Sie können Hilfestellung geben, die Frauen beim Weinen in den Arm nehmen und zuhören. Das aber ist der Idealfall. Denn viele Männer fühlen sich mit dieser Aufgabe überfordert. Sie haben nicht gelernt, mit solchen Situationen umzugehen und sie sind selbst oft hilfsbedürftig und brauchen Zuspruch. Manche Väter spielen sich auf und verlangen Hotelservice. Hier muss das Personal noch viel mehr geschult werden, damit die Situation nicht eskaliert und die Frau damit noch mehr unter Druck gerät. Zu Hause muss die Hebamme die Überzeugungsarbeit leisten, dass die Schonung im Wochenbett kein „alter Zopf“ ist.
Seit etwa einem Jahr bietet die Uniklinik Freiburg auf der Wochenstation das sogenannte „Bondingbad“ nach Brigitte Meissner an. Das Kind wird im Badeeimer im warmen Wasser mit Bachblütenzusatz gehalten und anschließend der Mutter nass auf den nackten Oberkörper gelegt. Sie dürfen bonden, so lange sie möchten. Die Mutter soll ihrem Kind dabei laut ihre Gefühle bei der Geburt erklären. Aber auch, dass niemand Schuld hat. Vor allem Frauen nach einer sekundären Sectio nehmen es gerne in Anspruch. Ob Frauen mit einer geplanten Sectio, die mit ihren Wünschen und Gefühlen bezüglich einer Spontangeburt abgeschlossen haben, damit nicht mehr konfrontiert werden wollen? Vielleicht haben Kolleginnen in der häuslichen Betreuung damit Erfahrungen?
Mittlerweile fragen die Frauen nach dem „Bondingbad“ und viele Hebammen sprechen diese Möglichkeit schon im Kreißsaal an. Unsere Erfahrung damit ist bisher nur positiv. Die Frauen oder Paare erhalten auf der Wochenstation einen Elternbrief, in dem das Vorgehen erklärt wird, auch die Intention dafür. Wir haben einen Platz dafür hergerichtet, damit das Bad in Ruhe und Intimität stattfinden kann. Nicht nur die Paare, sondern auch das Personal ist von der Wirkung immer wieder überzeugt und manchmal auch verblüfft. Mein schönstes Erlebnis war, dass ein Frühgeborenes, das bis dahin die Brust verweigerte, nach dem Bad die Brust suchte und daran trank. Sehr berührend empfand ich auch, als eine Mutter sehr ruhig beim Empfang des Kindes sagte: „Jetzt bist du da!“ Tränen fließen immer, oft schon bei der Vorbesprechung des Bades. Es ist eine gute Möglichkeit, die Verarbeitung einer Geburt in Gang zu bringen und Blockaden zu lösen.
Für die Mütter gibt es viele Möglichkeiten, einen Kaiserschnitt zu verarbeiten: Körpertherapie, Craniosacraltherapie, Verhaltens- oder Gesprächstherapie und sicher einiges mehr. Hebammen haben viele Gelegenheiten, müssen aber auch Grenzen ziehen. Nicht für alles sind sie zuständig, die rechtzeitige Weiterleitung oder Überweisung an Fachpersonal wie beispielsweise Psychologen sollte selbstverständlich sein. Aber für die allermeisten Frauen ist die Wochenbettbetreuung einer Hebamme gut und hilfreich.
Isolde Brandstädter ist Hebamme. Von 1989 bis 1994 war sie Präsidentin des BDH. Sie hat die stellvertretende Leitung auf der Wochenstation Mayer-Sellheim in der Universitäts-Frauenklinik Freiburg. Zusätzlich arbeitet sie in der Wochenbettbetreuung.
Kontakt: E-Mail: i.brandst@gmx.de
Knobloch , Selow
Endlich gibt es ein Buch, das alle rechtlichen Aspekte erklärt und Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Dokumentation auf der sicheren Seite sind.
Der Elwin Staude Verlag ist mit der DHZ und einem Büchertisch auf folgenden Veranstaltungen vertreten:
| hebamedia Top Ten | |
|---|---|
| 1 | Rückbildungsgymnastik: Die Übungskarten Tacke |
| 2 | Dokumentation im Hebammenalltag Knobloch |
| 3 | Hebammen-Prüfungsbuch Mändle |
| 4 | Beckenboden-Training Röcker |
| 5 | birth-move-ment/Gebären und geboren werden Berghammer |
| 6 | SAFE® Brisch |
| 7 | Geburtsarbeit Deutscher Hebammenverband e.V. |
| 8 | Luxus Privatgeburt Oblasser |
| 9 | Gestationsdiabetes Bühling |
| 10 | Spickzettel Gynäkologie und Geburtshilfe Seute |
Seipel
"Das Hörspiel ist sehr schön und vor allem ehrlich geschrieben. Es unterstützt Eltern bei der Aufklärung ihres Kindes."